Wildwachsender Bärlauch im westlichen Ruhrgebiet

Auf einer meiner Laufrunden der letzten Tage habe ich urplötzlich einen intensiven Knoblauchgeruch wahrgenommen. Erst konnte ich nicht zuordnen, woher dieser Geruch gekommen ist und auch eine Erklärung für die Sinneswahrnehmung fehlte mir. Bei näherem Hingucken offenbarte sich mir die Quelle des Geruchs dann doch. Am Wegesrand befand sich eine kleine Fläche mit frischen Bärlauchpflanzen. Die Fläche war zwar nicht mit den Dimensionen zu vergleichen, wie sie im Wald vielerorts anzutreffen ist, aber für den urbanen Teil NRWs war sie trotzdem beachtlich. Darüber hinaus liegt sie fast vor der eigenen Haustür.

Nachdem ich mich durch Geruchsprobe vergewissert hatte, dass ich keinem giftigen Doppelgänger auf dem Leim gegangen war, hatte ich mir kurzerhand ein paar Blätter mit den Fingernägeln abgezwickt und für zu Hause in den Laufrucksack gepackt. In Kombination mit Quark könnte Bärlauch als Brotaufstrich durchaus eine geschmackliche Alternative zu Quark mit Schnittlauch werden, den ich vor einiger Zeit schon wildwachsend entdeckt hatte.


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