Partnersuche per Postkarte

Kurioses aus der Landschaft vom 04.09.2021

Nach der Botschaft an den Scherendieb, die ich vor einiger Zeit in einem geringfrequentierten Waldstück zwischen Günnigfeld und Wattenscheid entdeckt hatte, ist der heutige Fund ein weiteres kommunikatives Kuriosum, das mindestens genauso viele Fragen aufwirft. Allzu ernst sollte man den Aufruf dann aber wohl doch nicht nehmen können. Zudem scheint mir der Verfasser entweder vorpubertär-jung zu sein oder er ist aus einem anderen Grund der deutschen Sprache nicht mächtig?! Möglicherweise hat sich der Verfasser auch selbstverschuldet in einen unzurechnungsfähigen Geisteszustand versetzt, der sich augenscheinlich negativ auf sein Sprachzentrum ausgewirkt hat.

Kurioser Fund vom Straßenrand – Traumpartner gesucht [BILD 04.09.2021].

Trotz der relativ guten Lesbarkeit der Handschrift will sich mir die Syntax aus den teilweise diffus zusammengewürfelten Wörtern und Satzteilen nicht wirklich erschließen. Naja wie auch immer, denn kurios ist der Fund alle male und da ich die Postkarte auf einer meiner Runde durch die Landschaft entdeckt habe, scheint mir die Dokumentation im Rahmen des Blogs durchaus berechtigt. Sollte sich Jemand widererwartend von der kryptischen Wortwahl angesprochen fühlen – eine Handynummer zur Kontaktaufnahme ist ja dankenswerterweise mit auf der Postkarte angegeben, wobei ich für die Richtigkeit der Nummer meine Hand nicht ins Feuer legen wollen würde.


Ein rätselhafter Markierungsstein

Beobachtung aus der Landschaft vom 22.08.2021

In der Vergangenheit bin ich unzählige Male an dem eher unscheinbaren Stein vorbeigelaufen. Auf einer meiner letzten Runden durch die Landschaft habe ich ihn nach all den Jahren bewusst wahrgenommen. Aber was hat es mit dem Stein auf sich? Die Bedeutung des Steins wollte sich mir nicht erklären. Grenzsteine, mit denen üblicherweise Grundstücke markiert werden, sehen anders aus und würden an dem Ort auch keinen Sinn ergeben. Denn der Stein befindet sich in einem dünnbesiedelten Bereich an der Hüller-Bach-Straße Ecke Im Zugfeld. Das Grundstück, an dem er steht, wird weder genutzt, noch ist es eingezäunt. Darüber hinaus liegt das nächste Wohnhaus im direkten Umfeld 50 Meter vom Standort des Steins entfernt. Damit die Entdeckung auf der restlichen Runde nicht wieder in Vergessenheit geraten konnte, war das obligatorische Erinnerungsfoto schnell gemacht.

Der Kabelmerkstein an der Hüller Bach Straße Ecke Im Zugefeld in Bochum Hordel [BILD 09.2021].

Die Informationssuche im Internet gestaltet sich schwierig, viele Informationen lassen sich nicht finden. Auf den Seiten eines Fernmeldeclubs (http://fernmeldeclub.de/kms.html) werde ich dann aber doch fündig. Auf den Seiten erfahre ich, dass es sich bei dem Stein um einen sogenannten „Kabelmerkstein“ handeln soll, der den Verlauf einer Kabeltrasse anzeigt. In stärker bebauten Gebieten wären permanente Fixpunkte wie beispielsweise markante Gebäude zur Orientierung bei der Einmessung der Kabeltrassen genutzt worden. Die Initialen BP, die noch gut auf dem Stein zu lesen sind, stehen demnach für Bundespost, dem früheren dafür verantwortlichen Staatskonzern, der Mitte der 90er Jahre privatisiert wurde.

Inwieweit es sich bei dem Stein um ein kultur-historisches Relikt handelt oder ob der Stein auch heute noch eine Funktion erfüllt, lässt sich nicht sagen. Die starke Verwitterung des Steins spricht in jeden Fall dafür, dass der Stein schon ein paar Jahrzehnte unbeachtet am Wegesrand stand und sicherlich noch einige Jahrzehnte mehr dort stehen wird?!


Botschaft an den Scherendieb in Mitten eines Waldgebietes in Bochum-Günnigfeld

Neues aus dem Schilderwald – Schilder im Wald

Die gestrige Runde führte mich unter anderem über das Gelände hinter dem Wertstoffhof an der Blücherstraße in BO-Wattenscheid. Nach der Downhill-Passage blieb ich an diesem Schild stehen. Da mir die Hintergründe des Appells nicht bekannt waren, erklärte sich mir die Sinnhaftigkeit der Aktion nicht. Aber warum schreibt jemand an einen unbekannten „Mitnehmer“ einer Gartenschere ein solches Schild? Was verspricht man sich von der Aktion? Ja, klar, dass man seine Gartenschere zurückbekommt, aber ist das wahrscheinlich?!

Mysteriöse Botschaft an den unbekannten Scheren-Mitnehmer [BILD 03.08.2021].
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Wilde Müllkippe im LSG Röhlinghausen an der Stadtgrenze zu Gelsenkirchen

…the never endig story!

Der Ablageort befindet sich unmittelbar vor den Steinblöcken an der kleinen Berghalde im LSG Röhlinghausen, die ein Befahren des Haldenbereiches verhindert. Augenscheinlich handelt es sich bei der Art des Müll um Gegenstände. die bei einer Garagenentrümplung angefallen sind – mehrere Stoßstangen, Gartenstühle, Plastikregale, Reifen und Massen von Verpackungsmaterial.

[Bild 03.08.2021].

Doch die absolute Krönung sind die vollständig lesbaren Rechnungsanschriften, die teilweise in den noch ungeöffneten Umschlägen an den Verpackungen kleben. Dass man dem Verursacher damit allerdings die enstandenen Entsorgungskosten in Rechnung stellen kann, bleibt zu hoffen, ist aber wohl eher zu bezweifeln. Die Meldung ging mal wieder raus an den Fachbereich Umwelt und Stadtplanung der Stadt Herne. Wenn es so weitergeht, dann sollte ich mri einen Standleitung dorthin einrichten lassen.

Neue Seenlandschaft auch an der Landesstraße L639 im LSG Pluto V

Beobachtung aus der Landschaft vom 09.07.2021

Während die Wassermassen der vergangenen Tage im LSG Röhlinghausen an der Hofstraße mehr oder weniger beabsichtigt zu einer neuen Seenlandschaft geführt haben, sind sie im LSG Pluto V verantwortlich für die Sperrung der Landesstraße L639. In der Senke unterhalb der Erzbahnbrücke an der Stadtgrenze von Herne und Gelsenkirchen war die Kanalisation mit den in kurzer Zeit angefallenen Wassermassen schlichtweg überfordert. Die Fahrbahn in Fahrtrichtung Wanne-Eickel sowie der Gehweg wurden komplett überflutet. Auch zwei Tage nach dem Starkregenereignis steht der Straßenabschnitt weiterhin unter Wasser und ist nur einspurig befahrbar.

Überflutete L639 auf Herner Stadtgebiewt mit Blickrichtung nach Gelsenkirchen [BILD 09.07.2021].
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Neue Seenlandschaft im LSG Röhlinghausen an der Hofstraße

Beobachtungen aus der Landschaft vom 04.07.2021

Gewitter und anhaltender Dauerregen der vergangenen Tage haben dazu beigetragen, dass sich im LSG Röhlinghausen ein neuer See bilden konnte. Das neuentstandene Stehgewässer wird jedoch nicht von Dauer sein, denn die Freifläche im LSG Röhlinghausen stand auch in der Vergangenheit immer mal wieder unter Wasser. Dass dem so ist, ist keineswegs nur dem Wetter geschuldet, sondern Teil des Hochwasserschutzkonzeptes am Hüller Bach. Sobald am längsten Nebenfluss der Emscher ein kritisches Fassungsvermögen erreicht wird und auch die Kanalisation kein weiteres Wasser aufnehmen kann, so wie es bei Starkregenereignissen regelmäßig passiert, werden Teile der Wassermassen kontrolliert in die Bereiche der Hochwasserauffangbecken geleitet, wo sie sukzessive ins Erdreich versickern können.

Geflutetes Hochwasser-Auffangbecken an der Hofstraße [BILD: 04.07.2021]
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Umgekippter Baum am begrünten Sportplatz in Röhlinghausen

Beobachtung aus der Landschaft vom 21. Juli 2021

In Folge der anhaltenden Starkregenereignisse Mitte Juli kam es vielerorts in NRW teilweise zu verheerenden Schäden. Auch im Herner Stadtgebiet sind unzählige Keller vollgelaufen, Fahrbahnen wurden überflutet und mussten in Folge dessen teilweise sogar gesperrt werden. Hier und da wurden Bäume entwurzelt sowie Geh- und Radwegen unterspült. Diese Beschädigungen sind natürlich nur Peanuts im Vergleich zu den dramatischen Folgen, die die Wassermassen im Südwesten von Deutschland angerichtet haben. Man kann also von Glück sagen, dass sich das beobachtete Schadensbild in Grenzen hält.

Umgekippter Baum am ehemaligen Sportplatz in Röhlighausen [BILD 21.07.2021].

Auch am wiederbegrünten ehemaligen Sportplatz des SC Röhlinghausens hat das Wetter einen Baum gelegt. Der Baum liegt einmal quer über dem Gehweg und hat dabei den Zaun der wieder begrünten Fläche leicht beschädigt. Inwieweit sich aus diesem Hindernis eine Gefährdung ergibt, will ich nicht beurteilen. Aber ich denke, dass die Beseitigung nicht so dringlich ist und sich der Fachbereich Stadtgrün Zeit lassen kann, bis man über freie Kapazitäten verfügt. Die Beobachtung ist an den zuständigen Fachbereich der Stadt Herne weitergeleitet worden.


Unterwegs in Bochum-Hordel – der Bienenschwarm Teil 2

Beobachtung aus der Landschaft vom 22. Juni 2021

Wieso, weshalb und wie es überhaupt zu dem nachfolgenden Beitrag gekommen ist, erfährst du im ersten Teil dieses kleinen Zweiteilers aus dem Themenbereich der praktischen Bienenkunde.

Als ich am LSG Königsgrube bei Imker Kessen ankomme, erblicke ich direkt drei Herren, die durch den Vorgarten des Hauses gehen und so wie es scheint, miteinander über die Botanik fachsimpeln. Dem äußeren Anschein nach handelt es sich neben Imker Kessen zumindest bei einem weiteren Herrn ebenfalls um einen Imker. Als Imker verrät ihn der Strohhut, den er auf dem Kopf trägt. Nachdem ich den drei Herren meine landschaftliche Beobachtung geschildert hatte, signalisierten zwei Interesse und waren bereit, sich die Örtlichkeit und den Schwarm zunächst aus der Nähe anzugucken, um dann vor Ort zu entscheiden, inwieweit ein Einfangen überhaupt zu realisieren ist und ob die Bienen tatsächlich noch am Baum verweilen. Es wäre nämlich theoretisch auch denkbar gewesen, dass sich die Bienen zwar am Baum abgesetzt haben, die Späherbienen in der Zwischenzeit aber schon eine passende Behausung – einen hohlen Baum oder einen künstlichen Hohlraum gefunden haben und das Bienenvolk deshalb wieder aufgebrochen ist.

Anfahrt und Vorbereitung zum Schwarmfang

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Unterwegs in Bochum-Hordel – der Bienenschwarm Teil 1

Beobachtung aus der Landschaft vom 22. Juni 2021

Auf einer Laufrunde durch die heimatliche Landschaft wurde ich Ende Juni Zeuge eines Phänomens, von dem ich bis zu dem Zeitpunkt nur gelesen oder gehört hatte. Von jetzt auf gleich tauchte ein zunächst nicht näherdefinierbares aber durchaus bedrohliches Geräusch auf. Möglicherweise das Summen von Insekten, aber es war nicht das Summen eines einzelnen Insekts. Es war vielmehr ein regelrechtes Getöse und hörte sich an, als würden tausende von Insekten irgendwo in der Nähe einfallen. Und ich sollte mich nicht verhört haben, denn genau so war es auch.

Kalter Schauer trotz gefühlten 30° C und Sonnenschein

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Ein Erfahrungsbericht über die Vorbereitung auf die Prüfung zum Sportfischereischein NRW

2.3 Praktischer Teil II – Praktische Gerätekunde

– Einzelteile Rutenbau –

Ohne eigenen Bezug zum Angeln oder jemanden mit Angelleidenschaft im Bekanntenkreis kann die Zusammenstellung einer der zehn Prüfungsruten schnell zum Endgegner werden. Die Aufgabe gewinnt weiter an Schwere, wenn man die Absicht hat, sich autodidaktisch auf die Prüfung vorzubereiten und den lizensierten Vorbereitungskurs nicht besucht. Diese Begleitumstände, die bei der praktischen Gerätekunde zu Komplikationen führen könnten, verlangen bei der Erarbeitung dieses Themenkomplexes eine akribische und kleinschrittige Herangehensweise. Denn schon Konfuzius wusste: „Wer schnell das Ziel erreichen will, sollte langsam gehen.“

Natur- und Tierschutzgesetz als zentrales Leitmotiv

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Ein Erfahrungsbericht über die Vorbereitung auf die Prüfung zum Sportfischereischein NRW

Es folgt ein kurzer Überblick über die prüfungsrelevanten Angelmethoden. Der Beitrag ist als Einstieg ins Thema zu verstanden und richtet sich primär an Adressaten, die mit dem Angeln bisher nicht viel am Hut gehabt haben und denen deshalb angelspezifisches Vorwissen fehlt. Das Ziel des Beitrags besteht darin, Grundlagenwissen über die relevanten Angelmethoden zu vermitteln.

Welche Angelmethoden sind Thema der Fischerprüfung NRW?

NRAngelmethodeZielfisch
A1Ansitzangeln: PosenangelnRotauge, Rotfeder, Brassen
A2Ansitzangeln: Grundangeln (Feedern)Rotauge, Rotfeder, Brassen
A3Ansitzangeln: PosenangelnKarpfen
A4Ansitzangeln: GrundangelnAal
A5SpinnfischenHecht
A6SpinnfischenBarsch
A7Fliegenfischen (Trocken)Forelle
A8Fliegenfischen (Nass)Forelle
A9Meeresfischen: Pilken vom BootDorsch
A10Meeresfischen: BrandungsangelnPlattfisch
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Ein Erfahrungsbericht über die Vorbereitung auf die Prüfung zum Sportfischereischein NRW

Wer sich die Aufgaben des Dritten Prüfungsteils der Fischerprüfung NRW zum ersten Mal anguckt, dem könnte Angst und Bange werden, denn zehn verschiedene Angelruten auswendig zu lernen, die sich aus bis zu 15 Einzelkomponenten zusammensetzen können, scheint eher etwas für Gedächtnis-akrobaten, als für angehende Petri Jünger zu sein. Aber ganz so kompliziert, wie es auf den ersten Blick scheint, ist es zum Glück dann auch gar nicht!

Wie sich 10 Prüfungsaufgaben zu 6 Montagen kürzen lassen!

Bei näherer Betrachtung der 10 Prüfungsaufgaben lässt sich nämlich erkennen, dass sich mehrere der geforderten und aus den Einzelkomponenten zusammenzubauenden Montagen in ihrem Aufbau mindestens ähneln, wenn nicht sogar identisch sind, was den Lernumfang reduziert und uns den Weg zum „Angelschein“ bedeutend erleichtert.

nr.ORiginal Aufgabenstellungen dritter Teil der Fischerprüfung NRW (2021)
A1
Bauen Sie eine beringte leichte Rute zum Fang von Rotaugen, Rotfedern und Brassen mit dem notwendigen Zubehör waidgerecht zusammen.
A2
Bauen Sie eine Feederrute zum Fang von Rotaugen, Rotfedern und Brassen mit dem notwendigen Zubehör waidgerecht zusammen.
A3
Bauen Sie eine Rute zum Fang von Karpfen mit dem notwendigen Zubehör waidgerecht zusammen.
A4
Bauen Sie eine Grundrute zum Fang von Aalen mit dem notwendigen Zubehör waidgerecht zusammen.
A5
Bauen Sie eine Spinnrute zum Fang von Hechten mit dem notwendigen Zubehör waidgerecht zusammen.
A6
Bauen Sie eine Spinnrute zum Fang von Barschen mit dem notwendigen Zubehör waidgerecht zusammen.
A7
Bauen Sie eine Fliegenrute zum Fang von Forellen (Trockenfischen) mit dem notwendigen Zubehör waidgerecht zusammen.
A8
Bauen Sie eine Fliegenrute zum Fang von Forellen (Nassfischen) mit dem notwendigen Zubehör waidgerecht zusammen.
A9
Bauen Sie eine Rute zum Fang von Dorschen mit dem notwendigen Zubehör waidgerecht zusammen.
A10
Bauen Sie eine Brandungsrute zum Fang von Plattfischen mit dem notwendigen Zubehör waidgerecht zusammen.
Anlage 2: Verordnung über die Fischerprüfung (Fischerprüfungsordnung)

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Ein Erfahrungsbericht über die Prüfung zum Fischereischein NRW am Standort Herne

Prüfungstag der Fischerprüfung in Herne (Teil 3/3)

Mit fast siebenmonatiger Verspätung zur Fischereiprüfung – was lange währt, wird endlich gut.

Wir schreiben Dienstag den 29. Juni 2021. Es ist 8.00 Uhr und zu dieser noch frühen Stunde haben sich rund ein Dutzend Personen vor dem Veranstaltungsräumen am Gysenberg 40 in Herne versammelt. Man könnte meinen, dass sie gekommen sind, um sich im 50 Meter Luftlinie entfernten Impfzentrum ihre Corona-Schutzimpfung abzuholen. Doch weit gefehlt, denn impfen lassen will sich von den Anwesenden an diesem Morgen keiner. Die Anwesenden sind aus einem ganz anderen Grund hier, denn in den Räumlichkeiten wird heute die einmal im Jahr angebotene Fischerprüfung durchgeführt. Zur Prüfung, die eigentlich für den 26. November 2020 terminiert war, aber pandemiebedingt ausfallen musste, hat die Untere Fischereibehörde der Stadt Herne eingeladen.

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Gestrandeter E-Roller im Naturschutzgebiet Berghalde Pluto-Wilhelm in Herne

Beobachtungen aus der Landschaft vom 06.06. & 15.06.2021

Als der Verleih von Elektro-Rollern im Juni 2019 startete, stand Herne im Gegensatz zu Berlin, München und Hamburg – zumindest was die Roller betraf, auf einer Stufe mit Paris, New York und anderen Weltmetropolen. Denn Herne war die erste Stadt Deutschlands, auf dessen Straßen E-Roller unterwegs waren. Drei Wochen vor der Einführung bei uns war ich beim Marathon in Paris und durfte mir ein Bild von dem Zustand machen, der uns in Deutschland zu dem Zeitpunkt noch bevorstand, denn in Paris erfolgte die Einführung bereits im Juni 2018.

Achtlos auf den Weg im NSG Berghalde Pluto geworfener E-Roller [BILD: 06.06.2021].
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Ein Erfahrungsbericht über die Vorbereitung auf die Prüfung zum Sportfischereischein NRW

2.3 Praktischer Teil II – Praktische Gerätekunde

Weiteres Zubehör

Bei meiner Vorbereitung auf den dritten Teil der Fischerprüfung ergab sich mir der Eindruck, dass es aus didaktischen Gründen vorteilhaft sein könnte, das Pferd von hinten aufzuzäumen und zunächst mit dem aus meiner Sicht leichteren, da weniger komplexen Teil (Punkt 10-16), zu beginnen, um sich dann im zweiten Schritt dem Rutenbau, also der eigentlichen Herausforderung (Punkt 1-9) des dritten Teils der Fischerprüfung, zu stellen.

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Zunehmende Vermüllung von Schutzgebieten im Herner Westen

Beobachtung aus der Landschaft vom 02.06.2021

In den zurückliegenden Sommermonaten ist es nicht nur – aber hauptsächlich, nach Wochenenden zur Normalität geworden, das NSG Berghalde Pluto-Wilhelm in einem zugemüllten Zustand vorzufinden. Dass ich bei meinen Runden durch die Landschaft achtlos Weggeworfenes oder zurückgelassenen Müll einsammele und in den einzigen vorhandenen Mülleimer werfen muss, ist schon zur traurigen Realität gewordem. Jedoch erreichte das Ausmaß der Vermüllung an diesem Morgen Anfang Juni eine neue Dimension. Auf dem unteren Haldenplateau befanden sich an mindestens zwei verschiedenen Stellen die großflächig verteilten Müllüberreste von eskalierten Grill- und Saufgelagen, die offensichtlich in den Nachtstunden stattgefunden haben.

Hinterlassenschaften nächtlicher Grillgelage im NSG Berghalde Pluto [BILD 02.06.2021].
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Kurioses aus der Landschaft – Geocache meets Elektronik – die Auflösung

Beobachtung aus der Landschaft vom 14.05.2021

Auf einer Runde mit Thorsten durch die heimische Landschaft führte uns unser Weg unter anderem durch das kleine Waldgebiet am Kabeisemannsweg in Bochum-Hordel. Dort hatte ich im Januar einen Geocache entdeckt, an dem außen eine Vorrichtung zum Anlegen einer 9V-Batterie angebracht war. Unmittelbar nach der Entdeckung stand fest, dass ich bei nächster Gelegenheit zurückkommen werden, um dann auszuprobieren, was passieren würde, wenn man die 9V-Batterie an die Anschlussstelle hält. Wir haben mittlerweile Juni – es hat zugegebenermaßen etwas länger gedauert, aber ich kann jetzt Vollzug verkünden.

Geocache mit Vorrichtung für eine 9V-Batterie [BILD 01.01.2021].

Die Erwartungen waren riesig, was nach Anlegen der 9V-Batterie letztendlich passierte, war allerdings fast schon ein bisschen enttäuschend. Denn eigentlich passierte so gut wie gar nichts. In dem Holzgehäuse hörte es sich an, als würde ein Mechanismus in Gang gesetzt worden sein und das war es auch schon. Was durch den Mechanismus ausgelöst wurde, erschloss sich uns nicht. Möglicherweise wurde ein Signal irgendwo hin weitergeleitet? Vielleicht eine SMS verschickt?! Vielleicht war auch die Anzahl der Klick-Geräusche für die nächste Koordinate und somit für das weitere Spielgeschehen von Bedeutung?!

Thorsten beim Anlegen der 9V-Batterie am Geocache in Bochum-Hordel [BILD 14.05.2021].

Naja wie auch immer?! Es war auf jeden Fall eine kleine Belustigung auf einer sowieso schon lustigen Runde durch das Grün der heimischen Landschaft. Und in Pandemiezeiten ist man ja mittlerweile schon für fast jegliche Art von bespassender Ablenkung offen und dankbar!


Mit biochemischen Duftstoffen gezielt gegen die behaarten Spinner

Beobachtung vom 31.05.2021 – unterwegs am ZOOM in Gelsenkirchen

Der Eichenprozessionsspinner (ESP; Thaumetopoea processionea) ist in den letzten Jahren zunehmend zum Problem geworden, das den Kommunen Sorgen bereitet und durch die hohe Kosten Löcher in die Stadtkassen frisst. Reaktive Maßnahmen, die das Problem  erst dann angehen, wenn eine potentiell Gefahr für die Bevölkerung besteht, gibt es zu Genüge. Neben dem aus ökologischer Sicht fragwürdigen Einsatz von Pestiziden oder der aufwendigen und deshalb kostenintensiven mechanischen Entfernung mittels Hubwagen und Absaugens sind in den letzten Jahren alternative Maßnahmen in den Mittelpunkt des Interesses der ESP-Abwehr gerückt. Welche dieser Maßnahmen in welcher Situation zum Einsatz kommt, hängt grundsätzlich davon ab, ob präventiv oder reaktiv, gehandelt werden soll.

Ein mit Eichen-Prozessionsspinnern befallener Eichenbaum im LSG Röhlinghausen [Sommer 2020].

Rückblick: Die vorjährige EPS-Situation

Auch im LSG Röhlinghausen war es im letzten Jahr zu einer Invasion der haarigen Gesellen gekommen. Auf der kleinen Berghalde waren in den Sommermonaten ein Dutzend Eichen von ihnen befallen.  Von einem neuerlichen ESP-Befall ist bisher auf der kleinen Berghalde im LSG Röhlinghausen noch nichts zu sehen. Die im letzten Jahr angebrachten Warnschilder sind noch deutlich lesbar, auch wenn die Farben so langsam aber sicher ausbleichen. Ein Austausch der Warnschilder wird aber wohl erst im nächsten Jahr notwendig werden! Möglicherweise ist das diesjährige Jahr mit dem Dauerregen im Frühjahr und dem massiven Niederschlag während des kompletten Julis eher suboptimal für die Verbreitung des ESP und das LSG Röhlinghausen bleibt in diesem Jahr verschont.

Zwei Eichen-Prozessionsspinnern auf ihrem Gespinst an einem befallenen Eichenbaum im LSG Röhlinghausen [Sommer 2020].

Mit intelligenten BC-Präzisionswaffen gegen den EPS-Befall

Auf einer meiner letzten Runde durch die Landschaft habe ich an Eichenbäumen im direkten Umfeld der Zoom-Erlebniswelt in Gelsenkirchen eine bis zu dem Zeitpunkt noch nicht beobachtete Konstruktion beobachtet. Da es sich bei den Bäumen mit dem Plastikring und dem Sack eindeutig um Eichen handelte, war schnell klar, dass es sich hierbei um irgendeine Maßnahme gegen den ESP handeln wird. Augenscheinlich handelt es sich um eine Maßnahme, die zu den proaktiven Maßnahmen zu zählen ist, da sie die Raupen zu einem frühen Entwicklungszeitpunkt bekämpfen soll, zu einem Zeitpunkt bevor die Raupen ihre für den Menschen und vor allem für Allergiker gefährlichen Brennhaare ausgebildet haben.

[BILD 31.05.2021].

Bekämpfung durch Stärkung natürlicher Feinde ein probates Mittel

Die Recherche am heimischen PC bestätigte meine Vermutung allerdings nur zum Teil. Bei den beobachteten Konstruktionen handelt es sich zwar tatsächlich um Pheromon-Fallen, aber die Fallen zielen entgegen meiner Annahme nicht auf die Beseitigung der EPS ab, sondern mit ihnen werden Informationen über das Ausmaß der Verbreitung und über das Ausmaß des damit drohenden Befalls gewonnen. Und erst wenn diese Informationen vorliegen, sind die weiteren Schritte der EPS-Bekämpfung planbar. Statt biochemischen Insektiziden, die oftmals auch anderen Insekten und deren Räubern zum Verhängnis werden, kommen bei der Bekämpfung des ESP immer häufiger biologische „Kampfmittel“ wie beispielsweise Nematoden (Fadenwürmer) zum Einsatz. Wobei die Fadenwürmer in dem Fall nur als Vektor für das Bakterium fungieren, um ins Raupeninnere zu gelangen.


Unsachgemäße Entsorgung gekübelter Buchsbäume im LSG Pluto V

Beobachtung aus der Landschaft  vom 02.06.2021

Illegale Müllkippen sind in den letzten Wochen seltener geworden. Warum das so ist, oder ob es nur ein Gefühl ist, lässt sich nicht sagen. Aber entweder gucke ich an den falschen Stellen und weniger intensiv oder es hängt damit zusammen, dass mittlerweile viele „dunkle Ecken“, die schlecht einzusehen sind und sich deshalb ideal zum unbemerkten Entladen geeignet haben, nach und nach mit Zufahrt- und Parksperren unbrauchbar gemacht wurden. Dass sich bei mir eine gewisse Meldeträgheit eingeschlichen hat, lässt sich allerdings auch nicht von der Hand weisen.

Gekübelte Buchsbäume mit Kahlfraß [BILD: 06.06.2021].

Verursacher kommt wohl aus der Nachbarschaft

Bei den drei illegal entsorgten Buchsbaumkübeln, die im LSG Pluto V abgestellt wurden, hätten aber auch Zufahrtssperren die Entsorgung nicht verhindern können. Da es nämlich überhaupt keine Möglichkeit der Zufahrt gibt, was nahelegt, dass die Kübel mit den kahlgefressenen Buchsbäumen von in der Nähe wohnenden Anliegern dieser entlegenen Ablagestelle gebracht wurden. Wer sollte sich sonst extra die Mühe machen die drei unhandlichen Kübel extra weit in den Park zu schleppen, wenn er sie auch ganz einfach am Eingang zum Park hätte abstellen können.

Endgegner aller Buchsbäume – der Buchsbaumzünsler [BILD: Sommer 2020].

Buchsbaum-Kahlfraß durch den Buchsbaumzünsler

Im Gegensatz zum Verantwortlichen der illegalen Entsorgung steht der Verursacher für den Kahlfraß an den Buchsbäumen eindeutig fest. Es sind die Raupen des Buchsbaumzünsler (Buxus sempervirens), die den Buchsbaum-Kahlfraß zu verantworten haben. Der unscheinbare Schmetterling ist eine durch den internationalen Handel aus Ostasien eingeschleppte invasive Art, die in Europa lange Zeit keine natürlichen Feinde hatte. In den letzten Monaten liest man allerdings immer häufiger, dass sich Wespen und Spatzen auf den „neuen Gast“ eingestellt haben und ihn in ihr Nahrungsspektrum aufgenommen haben. Eine ökologisch vertretbare Bekämpfung gestaltet sich dahingegen schwierig, da sich die Raupen des Buchsbaumzünslers vom Stamm aus nach außen zu den Blättern durchfressen, lässt sich ein Befall oft erst spät erkennen. Erschwerend hinzukommt, dass es pro Jahr mehrere Generationen gibt. Massives Zurückschneiden und regelmäßiges manuelles Absammeln der Raupen von den Pflanzen sollen bewährte Strategien sein, um die Buchsbäume im Garten zu schützen.


Mai-NEWS aus dem LSG Röhlinghausen an der Hofstraße in Herne

(1) Zwischenfazit der Baumaßnahmen zur Kanalisierung des Hüller Bachs

Die Baumaßnahen im Rahmen der Renaturierung des Hüller Bachs schreiten weiter voran. Im Bereich des LSG Röhlinghausen lassen die Bauaktivitäten schon seit Wochen nach. Die Karawane scheint weiter flussaufwärts in Richtung Bochum-Hordel gezogen zu sein. Der Großteil des Baumaschinenfuhrparks und die Unmengen an Baumaterialien, die zwischenzeitlich hier deponiert waren, sind aus dem Landschaftsbild verschwunden. Auch der Bau der beiden Gebäude scheint abgeschlossen. In den letzten Tagen wurden vor allem Massen von Erdreich bewegt und das Areal strukturell gestaltet. Terraforming-XXL beschreibt diese Aktivitäten wohl am besten.

Zugang zur Kanalsisation am Ende der Retentionsfläche im LSG Röhlinghausen [Mai 2021].

Außerdem wurde auf einem knapp 50 Meter langen Flussabschnitt der Deich des Hüller Bachs einseitig abgesenkt. Sollte es zukünftig in Folge von Starkregenereignissen zu einem übermäßigen Ansteigen des Hüller Bachs kommen, haben die Wassermassen nun noch mehr Fläche, um in diesem Bereich kontrolliert über die Ufer treten zu können. Neben der temporären Speicherfunktion konnte mit der Maßnahme auch die Versickerungsfläche vergrößert werden.

Entfernung des Deichs damit die Retentionsfläche kontrolliert geflutet werden kann [BILD Mai 2021].

Das Containerdorf, welches im letzten Sommer unmittelbar hinter dem Tierheim stand, steht dort seit einiger Zeit nicht mehr. Das Rohrleitungssystem, welches das abgepumpte Grundwasser in die beiden Auffangbecken zurückgepumpt hatte, ist ebenfalls demontiert. Und die mobilen Baustellenzäune wurden mittlerweile durch festinstallierte Zäune ersetzt. Auch auf der zweiten Baustelle im LSG Röhlinghausen, im Bereich zwischen Reiterhof und Bahngleise stehen die Gebäude kurz vor der Fertigstellung. Lange kann es also nicht mehr dauern, bis endlich wieder Ruhe ins LSG Röhlinghausen einkehren wird.

Blick auf die Baustelle von der Hofstraße aus [Mai 2021].

(2) Wildfischerei im LSG Röhlinghausen

Das leidige Problem der Wildangler im LSG Röhlinghausen ist in diesem Jahr bisher noch nicht in der Art aufgekommen, wie es im letzten Jahr der Fall gewesen ist. Vereinzelte Bierflaschen und eine frische Feuerstelle sind bis jetzt jedoch noch keine alarmierenden Indizien, dass der Bereich vermehrt zum illegalen Angeln missbraucht werden würde.

Mit Mais und Speisekartoffeln lassen sich Friedfisch wie Rotaugen, Rotfeder, Brassen und Karpfen fangen. Letztere gibt es im LSG Röhlinghausen zahlreich [Bild: Sommer 2020].

Erste Anzeichen sprechen aber dafür, dass die asozialen Akteure des Vorjahres zurück an den Tatort gekommen sind. Aus diesem Grund muss die Situation unbedingt weiter im Auge behalten werden, denn der Sommer ist noch lang und die letzten Wochen waren wettertechnisch vor allem geprägt von viel Niederschlag und ungemütlichen Temperaturen.


(Und die Befürchtungen sollten sich schon bald bestätigen!)

Zwei tote Gelbwangen-Schmuckschildkröten im LSG Röhlinghausen an der Hofstraße

Beobachtung aus dem LSG Röhlinghausen vom 29.05.2021

Verendeten Tieren begegnet man auch in den Breiten des urbaneren Ruhrgebiets immer mal wieder. Zumeist handelt es sich um Tiere, die Opfer des Straßenverkehrs wurden. So war es sowohl bei dem Totfund eines Fuchs als auch bei der toten Hauskatze. Der Anblick einer toten Schildkröte ist dahingehend dann aber doch ein eher seltener Anblick. Erst recht, wenn es gleich zwei Tiere sind und es sich bei den Schildkröten um hier nicht heimische Gelbwangenschildkröten handelt.

Drei Gelbwangen-Schildkröten beim Sonnenbaden im Hochwasser-Auffangbecken im LSG Röhlinghausen in Herne [Bild 2020].
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Ein Erfahrungsbericht über die Vorbereitung auf die Prüfung zum Sportfischereischein NRW

2.2 Praktischer Teil I Bestimmung von Fischarten

Wer kein Ichthyologe ist und bisher auch sonst keinen Grund hatte, sich mit Fischen intensiver beschäftigen zu wollen oder zu müssen, der wird von der Diversität der in Deutschland heimischen Fischarten überrascht sein! Die Zahl der natürlich vorkommenden Fischarten wird in Deutschland mit 80 Arten – in einigen Quellen werden auch weit über 100 genannt, angegeben. Dass sich die Artenzahl aufgrund der in Zukunft zu erwartenden Neozoen weiter erhöhen wird, gilt zumindest als gesichert. Welche Fischarten in einem Gebiet vorkommen, hängt primär von den in einem Gebiet vorhandenen Gewässertypen (Meere, Flüsse, Kanäle, Seen) und deren Vernetzung ab. Für die Artenvielfalt spielen auch die Länder und Regionen eine Rolle, die ein Flusssystem von der Quelle bis zur Mündung durchfließt. Das Umweltministerium NRW beziffert die Zahl der in NRW heimischen Fische auf rund 60 verschiedene Arten.

Die 49 Einzelkarten des Fischarten-Sets des Landesfischereiverbandes NRW mit den originalen Abbildungen aller Fischarten, wie sie im Prüfungsteil 2 vorkommen werden.
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Schriftlicher Prüfungsteil – Multiple Choice Fragen (6/6) Gesetzeskunde

Die nachfolgenden Prüfungsfragen entsprechen exakt den Fragen, von denen 10 im ersten Teil der Fischerprüfung drankommen werden. Sie sind der Verordnung der Fischerprüfung NRW entnommen und wurden von mir nach bestem Wissen und Gewissen beantwortet.

Themenfeld: Gesetzeskunde | 70 Fragen

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Schriftlicher Prüfungsteil – Multiple Choice Fragen (5/6) Gerätekunde

Die nachfolgenden Prüfungsfragen entsprechen exakt den Fragen, von denen 10 im ersten Teil der Fischerprüfung drankommen werden. Sie sind der Verordnung der Fischerprüfung NRW entnommen und wurden von mir nach bestem Wissen und Gewissen beantwortet.

Themenfeld: Gerätekunde | 41 Fragen


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Schriftlicher Prüfungsteil – Multiple Choice Fragen (4/6) Natur und Tierschutz

Die nachfolgenden Prüfungsfragen entsprechen exakt den Fragen, von denen 10 im ersten Teil der Fischerprüfung drankommen werden. Sie sind der Verordnung der Fischerprüfung NRW entnommen und wurden von mir nach bestem Wissen und Gewissen beantwortet.

Themenfeld: Natur und Tierschutz | 45 Fragen

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